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Dr. Hauschka Kosmetik ist:

• frei von chemisch-synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen
• frei von Mineralölen, Parabenen, Silikonen und PEG (siehe Inhaltsstoffe/Konventionelle Kosmetik)
• dermatologisch auf Verträglichkeit getestet
• NATRUE- oder BDIH-zertifizierte Natur- und Biokosmetik 

(weitere Infos unter: www.kontrollierte-naturkosmetik.de und http://www.natrue.org/de/ )

Qualität aus der Natur
Hier nur einige der Inhaltsstoffe der Dr. Hauschka Kosmetik in ihrer unverwechselbaren Qualität:
Hochwertige Pflanzenöle wie Mandelöl, Avocadoöl, Jojobaöl. Natürliche Wachse wie Bienenwachs, Candelillawachs oder Rosenblütenwachs. Hautpflegende Heilpflanzen wie Wundklee, Kapuzinerkresse oder Gänseblümchen. Natürliche ätherische Öle wie Lavendelöl, Rosenöl oder Citronenöl.

Nachhaltigkeit
Eine Naturkosmetik in konstant hoher Qualität und jederzeit verfügbar herzustellen, ist eine besondere Herausforderung. Nachwachsende Rohstoffe bedürfen einer weitsichtigen Planung und gewissenhaften Qualitätsprüfung. Die Heilpflanzen der Dr. Hauschka Kosmetik stammen fast ausschließlich aus kontrolliert-biologischem Anbau, möglichst in Demeter-Qualität und aus fairem Handel.


Persönliches:
Mir ist es u.a. auch wichtig, dass unserer Erde nicht geschadet wird, indem wir keine Ressourcen verschwenden und die Umwelt nicht belasten. Ich habe mich für die Produkte von Dr. Hauschka entschieden, weil in diesem Unternehmen höchste Qualitätsstandards sowie soziale und ökologische Verantwortung im Vordergrund stehen.


Konventionelle Kosmetik:

Die Deklaration der Inhaltsstoffe von Kosmetika erfolgt nach dem sog. INCI-System. Hiernach müssen alle Inhaltsstoffe so aufgeführt werden, dass die Substanz mit dem größten Anteil am Anfang steht und die anderen entsprechend ihrem Anteil folgen. Bestandteile, die weniger als 1 Prozent des Produktes ausmachen, können ungeordnet am Ende genannt werden.

Rohstoffe konventioneller Kosmetik können die Hautfunktionen in ihren natürlichen Prozessen behindern und allergieauslösend sein. Sie legen sich wie ein Film auf die Haut, behindern jegliche Zu- und Abgabe, entziehen der Haut Feuchtigkeit und beeinflussen die natürlichen Hautprozesse negativ.

Folgende Inhaltsstoffe stehen im Verdacht allergieauslösend oder sogar krebserregend zu sein und sollten deshalb unbedingt vermieden werden.

Duftstoffe: Parfüm
Ein Parfüm, mit dem eine Creme beduftet wird, kann mehrere hundert einzelne Duftstoffe enthalten. Wenn eine bestimmte Konzentration überschritten wird, müssen immerhin 26 Duftstoffe auf der Verpackung genannt werden. Hierunter sind unterschiedliche Stoffe, die als Allergene sehr wirksam sind.

Parfümcocktails: Tonalide (INCI: Acetyl Hexamethyl Tetralin (AHTN)) und Galaxolide (INCI: Hexahydrohexamethyl Cyclopentabenzopyran (HHCB)): schwer abbaubar, reichern sich im Wasser, in tierischem und menschlichem Fettgewebe sowie in Muttermilch an. In hohen Dosen schädigt Tonalide Leberzellen. Einige Verbindungen haben in Versuchen hormonelle Wirkungen gezeigt.

Formaldehyd/-abspalter (=Konservierungsstoff):
Oft beschrieben mit „2-Bromo-2-Nitroprobane-1,3-Diol“, „5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane“, DMDM oder Bronopol. Dieser Stoff gilt als krebsverdächtig und als ein starkes Allergen, er reizt schon in geringen Mengen die Schleimhäute und lässt die Haut schneller altern. Wenn keine Formaldehyd/-abspalter deklariert sind, heißt das noch lange nicht, dass der Stoff nicht im Produkt steckt: Kosmetika können diese Substanzen auch aus Verunreinigungen oder Vorkonservierungen enthalten.

Halogenorganische Verbindungen (=Konservierungsmittel, Farbstoff):
Sie enthalten Brom, Jod oder Chlor (zu erkennen an: -bromo, -jodo,-iodo, -chloro). Diese Verbindungen werden eingesetzt, um das krebsverdächtige Formaldehyd zu ersetzen, sind aber in Körperpflege- und Schönheitsmitteln umstritten. Von vielen ist bekannt, dass sie Allergien auslösen können.
Besonders problematisch ist Triclosan. Diese Verbindung greift in die Enzymaktivität der Leber ein, was den Abbau anderer Schadstoffe beeinträchtigen kann. Oft ist es mit Dioxin verunreinigt, das sich im Körper anreichert. In geringen Mengen können sie Chlorakne auslösen oder Krebs erzeugen. In der Muttermilch nachgewiesen, kann es Allergien auslösen und es steht im Verdacht, die Resistenz von Bakterien auch gegen Antibiotika zu fördern. Halogenorganische Verbindungen können nicht nur zu Gesundheitsschäden führen, wenn sie in den Körper gelangen - sie reichern sich auch in der Umwelt an.

Paraffine, Silikone, Erdölprodukte:
Sie geben Produkten (z.B. Lippenstiften, Lipgloss, Cremes, Make-ups) eine pflegende Komponente.
Besser: natürliche Öle (enthalten Stoffe, die im natürlichen Hautfett enthalten sind).
Paraffine sind einfacher und billiger für die Industrie einzusetzen. Sie werden aus Rückständen aus der Erdöldestillation gewonnen. Für den Körper bleiben sie Fremdstoffe und wenn Sie z.B. aus Lippenstiften verschluckt werden, gelangen sie in den Organismus und lagern sich dort ab (Leber, Niere, Lymphknoten).
Silikone sind teurer und technisch vielseitiger als Paraffine (erzeugen z.B. den Hafteffekt von Longlasting-Lippenstiften). Sie sind biologisch schwer abbaubar. Auch für die Haut sind sie ein Fremdkörper.
INCI: Paraffinum Liquidum, Ozokerite Microcrystalline Wax oder synth. Silikonöle (Cyclomethicone, Siloxane).

Phthalate:
Sie stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. Mit Diethylphthalat (DEP) vergällen (ungenießbar machen) die Hersteller unter anderem den eingesetzten Alkohol. Mit diesem Vorgang sparen die Hersteller die Branntweinsteuer. Man findet den Stoff außerdem als Lösungsmittel oder Trägerstoff in Parfümmischungen. Er muss leider nicht deklariert werden.

Emulgatoren Polyethylenglykole (PEG/PEG-Derivate, wie Polyglycol, Polysorbate oder PPG):
Verbinden Fett und Wasser. Auch als Tenside zur Reinigung. Bei der Herstellung von PEG/PEG-Derivaten wird das extrem giftige Gas Ethylenoxid verwendet. In Kosmetika können sie Verunreinigungen aufweisen und unter anderem Stoffe wie Dioxan oder nicht umgesetztes Ethylenoxid als krebserregend und erbgutschädigend gelten. Insgesamt können PEG/PEG Derivate die Haut auch für Schadstoffe durchlässiger machen.

Parabene: INCI: z.B. Ethylparaben (viel agressivere Konservierungsstoffe als Chlorhexidinverbindungen).

Chem.-synth. Farbstoffe (z.B. Azofarbstoffe) sowie synth. Duftstoffe:

UV-Filter:
Chemische Lichtschutzfilter sind hormonell wirksam. Einige Filtersubstanzen werden von der Haut aufgenommen und sind in der Muttermilch nachzuweisen. Besser: Produkte mit physikalisch wirkenden Filtern verwenden. Doch auch in diesen mineralischen Lichtschutzfiltern sind das Mineral Titandioxid (schützt vor UV-B- und UV-A-Strahlen) und Zinkoxid (schützt vor UV-A-Strahlen) enthalten. Hier werden extrem kleine Partikel, die kleiner sind als 100 Nanometer, verwendet. Durch gesunde Haut können diese nicht eindringen. Aber wie verhalten sich die Partikel bei geschädigter Haut? Trotzdem ist dies die bessere Variante des Lichtschutzes. Sie wirken nicht hormonell und lösen keine Allergien aus.